SPD-Barntrup

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Reaktivierung der Begatalbahn auf dem Streckenabschnitt von Lemgo-Lüttfeld bis Barntrup

SPD-Fraktion im Rat der Stadt Barntrup

Andreas Wilde - Kastanienweg 24 - 32683 Barntrup -05263/2975 – wilde-andreas@gmx.de

 

Reaktivierung der Begatalbahn auf dem Streckenabschnitt von Lemgo-Lüttfeld bis Barntrup

 

Beschlussvorschlag:

Der Rat der Stadt Barntrup setzt sich für die Reaktivierung der Begatalbahn auf der Strecke zwischen Lemgo - Lüttfeld bis Barntrup ein. Alle verantwortlichen Stellen werden deshalb aufgefordert, dafür zu sorgen, dass die zunächst erforderliche „Standardisierte Bewertung“ (Machbarkeitsstudie) der Strecke schnellstmöglich erfolgt.

Sachverhalt:

Die Gremien der Stadt Barntrup und hier insbesondere der Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verkehr haben sich in den letzten Jahren (Jahrzehnten) häufig mit der Begatalbahn beschäftigt und sich für deren Reaktivierung ausgesprochen. In der Vergangenheit scheiterte die Weiterverfolgung der Maßnahme an der negativen Einstellung anderer, an der Strecke liegenden, Kommunen sowie dem früher erforderlichen Betriebskostenzuschusses der beteiligten Städte und Gemeinden. Inzwischen ist dieser Betriebskostenzuschuss nicht mehr notwendig. Hierdurch, aber auch durch veränderte Einstellungen z.B. zum Klimaschutz, hat sich die Situation grundlegend geändert. Auch in den Nachbarkommunen ist inzwischen, zumindest teilweise, ein Umdenken erkennbar.

Die Reaktivierung hätte für Barntrup erhebliche Vorteile. So könnten die Fahrgäste Bielefeld direkt, ohne Umstieg, erreichen. Und dies in weniger als einer Stunde. Auch für Studentinnen und Studenten der Technischen Hochschule OWL in Lemgo wäre Barntrup zukünftig als Wohnort wesentlich attraktiver. Sie wären, nach Umsetzung der Reaktivierung, sehr schnell an ihrem Studienort. Die Anziehungskraft unserer Stadt würde erheblich gesteigert und weitere Abwanderung könnte verhindert werden.

Die Reaktivierung der Begatalbahn wird aktuell intensiv in den verschiedenen Parteien und deren Gremien diskutiert. Auch im Kreistag liegen hierzu verschiedene Anträge vor. Aber es gibt auch bereits Vorschläge nur eine kurze Teilstrecke innerhalb Lemgos zu reaktivieren. Gerade in diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig, dass sich der Rat der Stadt Barntrup hinter die Reaktivierung der Gesamtstrecke zwischen Lemgo – Lüttfeld und Barntrup stellt. Der Beschluss durch die gewählten Mitglieder des Rates hat bei den verantwortlichen Stellen ein entsprechend hohes Gewicht.

Die Stadt Barntrup hat mit dem Bau des Busbahnhofes schon erhebliche Vorleistungen erbracht. Und auch die Verkehrsbetriebe Extertal haben in der Vergangenheit bereits Investitionen getätigt, die für die gesamte Strecke genutzt werden können. So etwa das elektronische Stellwerk, dass die gesamte zukünftige Strecke von Lemgo bis Barntrup bedienen und überwachen kann. Aus diesem Grunde ergibt sich für die die 18 km lange Strecke ein äußerst günstiger Investitionsrahmen.

SPD-Fraktion schlägt Biergarten am Barntruper Freibad vor

Weitere Attraktivitätssteigerung für den Barntruper Süden
Im Rahmen der Haushaltsberatungen für das Jahr 2020 hatte die SPD-Fraktion im Rat der Stadt
Barntrup den Umbau des vorhandenen Verkaufsraumes im Barntruper Freibad beantragt. Dieser
Antrag basiert auf den bereits vor einiger Zeit unterbreiteten Vorschlägen zum LEADER-Projekt
„Barntruper Süden“. Der Umbau des Kiosks soll dahingehend erfolgen, dass das Getränke- und
Speisenangebot durch eine Öffnung zum Badeanstaltsweg auch Personen zugänglich gemacht
werden soll, die das Freibad nicht besuchen.
Im Außenbereich soll zusätzlich eine entsprechende Bestuhlung erfolgen. „Hierdurch möchten wir
eine biergartenähnliche Atmosphäre erreichen“ so Ratsmitglied Hardy Friedrich. Von der Öffnung
des Kiosks zum Badeanstaltsweg hin würden sowohl Spaziergänger, Wanderer, Fahrradfahrer und
die vielen Gäste des Campingplatzes „Teuteburger Wald“ profitieren, die hier eine kleine Pause
einlegen könnten. Aber auch für die Besucher des bald fertiggestellten Fitnessparcours und die
Boule-Spieler wäre durch den Umbau die Möglichkeit gegeben, sich im Anschluss an ihre
sportlichen Aktivitäten noch ein kühles Getränk und einen kleinen Imbiss zu gönnen. Für Ulrike
Dubbert, stellvertretende Vorsitzende des Sport- und Vereinsausschusses würde sich die
Attraktivität des Barntruper Südens durch die Realisierung dieser Maßnahme weiter erhöhen. Aber
auch der jeweilige Pächter könnte durch die Steigerung des Umsatzes profitieren.
Um den finanziellen Aufwand für die Stadt Barntrup möglichst gering zu halten, hat die SPDFraktion
vorgeschlagen, die Maßnahme als Projekt für das Förderprogramm für Kleinprojekte im
Rahmen des Regionalbudgets anzumelden. Wenn es in diesem Rahmen umgesetzt werden
könnte, würde der Umbau mit 80% gefördert.

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